Omi Süßes veganer Apfelkuchen
Unglaublich, aber solche Omis braucht die Welt. Hut ab!
Meine Omis sind natürlich die besten auf der Welt und meine Omi Süße backt gerne und viel. Jetzt hat sie mir nichts dir nichts ihren Apfelkuchen veganisiert, sodass meine Schwester und ich ihn essen können! Ein uraltes einfaches aber seeehr leckeres Rezept, das ich euch nicht vorenthalten möchte!
Der Kuchen besteht aus 3 Schichten – Boden – Frucht – Streusel –
Ihr benötigt eine gefettete und gemehlte (Mehl, geriebende Mandeln, Grieß….) Springform.
Den Ofen auf 160°C Umluft oder 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Für den Boden braucht ihr:
150 g Mehl
1/2 gestrichener TL Backpulver
65 g Zucker
1 Pk Vanillezucker
3-5 EL Sojamilch
65 g Margarine (O-Ton: Da hab ich auch die von Soja genommen, damit du die essen kannst! ❤ )
Alles zu einem Mürbeteig verarbeiten und gleichmäßig in die Springform drücken.
Für die Obstschicht (Man kann den Kuchen auch mit Pflaumen, Kirschen etc machen):
500-750 g nicht zu süße…
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Kürbis-Risotto mit Balsamico und Kürbiskernen (vegan, glutenfrei)
Ihr Lieben,
nach so viel leckerer selbstgemachter Schokolade möchte ich euch nun heute ein erstes „Herbstgericht“ von mir vorstellen, nämlich ein Kürbisrisotto mit Balsamico und Kürbiskernen:
Dieses Gericht wird schon seit vielen Jahren in meiner Küche immer wieder liebend gekocht. Das wunderschöne am Herbst ist ja, dass er wieder neue und reife Gemüse- und Obstsorten für uns bereithält – so freue ich mich jedes Jahr aufs neue insbesondere auf die Kürbiszeit und den vielen leckeren Gerichten die man damit zubereiten kann! 
Zutaten für 4 Personen:
- 400g Hokaidokürbis
- 200g Arborio Risotto Reis (Demeter)
- 800ml Gemüsebrühe
- 2EL weissen Balsamico-Essig
- 1 EL Olivenöl
- Créma di Baslamico
- Kürbiskerne
Für die Zubereitung den Kürbis aussen gut waschen, denn die Schale darf beim Hokaidokürbis ja dranbleiben ;-). Dann die Kürbiskerne innen entfernen und den Kürbis fein würfeln, je feiner umso besser, schöner – ja, das Auge isst ja auch mit! Ist das geschafft, geht alles weitere…
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Hefeteig mein Freund, Sonnenblumensahne, der Kirsch-Mohn-Kranz und ein Zwiebelkuchen
So.
Mein Baby beschließt (fast) nur im Tragetuch zu schlafen.
Ich beschließe, dann bitte doch lieber auf dem Rücken hintendrauf.
Da kann ich mich zwar auch nicht ins Bett legen.
Aaaaaaaber backen. Genau.
Hefeteig ist schon immer mein Freund.
Deswegen gibts ihn heut gleich zweimal. Einmal süß und einmal salzig.
Wer meinen Blog liest, der hat gemerkt, dass ich statt Sahne eigentlich nur noch Cashews verwende.
Die sind aber recht teuer und natürlcih nicht so megaregional 😉
Und jetzt mal aufgepasst:
Hier kommt ein Zwiebelkuchen mit -hurra- Sonnenblumensahne. Das funktionert nämlich prima.
Die schmeckt zwar deutlich kräftiger als ihre Cashew-schwester (tolles Wort…), aber mit den Zwiebeln und den Gewürzen…wirklich lecker. Wie immer aber – ohne gscheiden Mixer wird das nix –
Zwiebelkuchen:
Teig:
300 g (Dinkel-) Vollkornmehl
200 g Roggenmehl (oder einfach noch mehr Dinkelmehl)
1 P Trockenhefe
3 EL Öl
1 TL Zucker/Agavendicksaft
1 TL Salz
ca. 250 ml…
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Kürbisravioli mit Walnussfüllung und Orangen-Chilisauce
Wie könnte ich derzeit ohne?! Ohne Kürbis natürlich! Meine aktuell ganz große Liebe, natürlich nur „verzehrbare“ Liebe, hmmm, nun ist das auch schon wieder eindeutig zweideutig, ach ihr wisst schon welche ich meine! Und an dem leuchtenden Signal-Orange kann ich auch einfach nicht vorbeisehen…und dann wohne ich auch noch quasi neben der Weltgrößten Kürbisausstellung…, ich habe ein „schweres“ Los. Aber es hilft ja ungemein, sich einfach leckere, nein sehr leckere Kürbisgerichte auszudenken! Und genau das habe ich heute wieder getan: Es sollte Kürbisravioli geben, welche ich mit Kürbissaft (Entsafter) orange gefärbt habe und mit dem Kürbisfleisch, gehackten Walnüssen und anderen feinen Zutaten gefüllt habe; dazu habe ich eine Orangen-Chili-Sauce kreiert und mit gehackten Walnüssen und Kürbiskernen garniert. Das war grandios. Ausnahmslos. Vegan. Have a Try:
Zutaten (ergibt ca. 28-30 Ravioli, gut für 2-3 Personen):
- 350g Hokkaido-Kürbis (entsaften, Saft und Fleisch getrennt aufbewahren)
- -> davon 120 ml Kürbissaft/Flüssigkeit verwenden
- 200g Dinkelmehl
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Der vielleicht schnellste Apfelkuchen der Welt! Fertig in 30 Minuten!
Nun denn, ich habe ein Rezept aus der Not heraus entworfen und es ist der Knaller. Ich habe den Kuchen inzwischen einige Male gemacht und alle Leute waren hellauf begeistert. Vielleicht ist es auch gar kein richtiger Apfelkuchen, denn es kommt nur ein Apfel hinein, also ist es eher ein Vanille-Apfelkuchen. Dazu ist es kein dicker Kuchen, sondern eher eine Tarte, sonst wäre die kurze Backzeit auch garnicht möglich.

Wie auch immer, hier kommt die Anleitung:
Zunächst heizt ihr euren Ofen auf 180°C Umluft (oder 180-200°C Ober-Unterhitze) vor.
Dann braucht ihr 2 nicht zu kleine Schüsseln. In der ersten (größeren) Schüssel vermischt ihr
250 ml (Vanille-) Sojamilch mit
1 TL Apfelessig
und lasst das Ganze erstmal an der Seite stehen. Nun zur anderen Schüssel: Stellt sie auf eure Küchenwaage und wiegt folgende Zutaten ab:
130 g weißes Mehl (ich nehme Dinkel)
40 g gemahlene Mandeln (ich nehme die blanchierten gemahlenen)
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Zwiebelkuchen
Zwiebeln sind ja wirklich durchaus gesund! Sie unterstützen die Abwehrkräfte und helfen als natürliches Antibiotikum gegen allerlei Erkältungskrankheiten. Abgesehen davon schmecken sie auch noch verdammt gut! Ich habe mir etliche Rezepte für Zwiebelkuchen aller Art angesehen und kaum eins gefiel mir zu 100%, sodass ich einfach mal wieder kreativ geworden bin. Dieser Zwiebelkuchen ist wirklich vorzüglich und ist recht zügig gemacht.
Folgende Zutaten benötigt ihr:
Für den Teig:
450 g helles Dinkelmehl
1 Pk Trockenhefe
1 EL Rohrohrzucker
1/2 TL Salz
50 g Alsan (oder andere vegane Margarine)
225 ml Wasser (nicht warm)
Für die Füllung:
200 g Räuchertofu (euren Liebsten, ich nehme Taifun)
etwa 1 kg Zwiebeln
2-3 EL Öl
400 g Seidentofu
200 ml Soja Cuisine
1 EL Öl
2 EL Kichererbsenmehl
2 EL Speisestärke
1 gehäufter EL Rührtofugewürz (oder Muskat, Kala Namak, Bockshornklee, Salz, ….)
1/4 TL Kurkuma
1/4 TL Paprika edelsüß
etwa 1 TL Salz (abschmecken!)
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Soja oder kein Soja – das ist hier die Frage!
Zwiebelkuchen
350 g Dinkelmehl 603
Mit 1 TL Salz mischen
1/2 Hefewürfel in 170 ml warmem Wasser und einer Prise Zucker auflösen.
Die aufgelöste Hefe und 3 EL Rapsöl mit dem Mehl verrühren und zu einem glatten Teig kneten.
Diesen ca 30 min in warmer Umgebung gehen lassen.
Dann noch einmal kneten, ausrollen, auf das Blech legen, kleinen Rand formen, noch mal gehen lassen.
Während dessen:
250-300 g oder 5-6 Zwiebeln schneiden (ich finde 2 mm Ringe schön, man kann sie natürlich auch würfeln)
100g Räuchertofu* würfeln und in
3 EL Rapsöl anbraten.
Nach 2 min.:
Die Hitze reduzieren und die Zwiebelringe mit hineingeben, etwa 5 min dünsten.
Während dessen:
3 EL Mandelmus mit
130 ml heißem Wasser glatt rühren und mit
Zitrone abschmecken (1-2 TL)
2 TL Gemüsebrühe
Prise Kala Namak
1 TL Kreuzkümmel
Etwas Pfeffer
(Nur wenn kein Räuchertofu verwendet wird: etwas Salz)
Etwas Muskatnuss
Schnittlauchröllchen
Mit hinein rühren, zu den Zwiebeln in die Pfanne schütten,
kurz mit dünsten, beiseite stellen.
Den Teig mit einer Gabel einstechen.
Backofen auf 175 Grad stellen.
Die Zwiebel-Crememasse gleichmäßig auf dem Teig verteilen und etwa 25-30 min backen.
*sojafreie Variante:
Räuchertofu weglassen.
Eine halbe Aubergine in Scheiben schneiden, leicht salzen (wie stark man salzt hängt davon ab, ob nachher liquid Smoke oder Räuchersalz verwendet wird)
Mit einem Brett beschweren und 30 min ziehen lassen,
Trockentupfen mit Küchenkrepp
In kleine Würfelchen schneiden und in
3 EL Rapsöl braten, bis einem die Konsistenz gefällt (5-10 min)
Mit liquid Smoke oder Räuchersalz würzen.
In diesem Fall Zwiebeln wie oben zubereiten,
Die Auberginen extra braten, die werden sonst zu schnell zu weich.
Erst zum Schluss die Auberginen“Speck“Würfel zu den Zwiebelringen geben.
Let´s do it: Feinste Schokolade, selbstgemacht und rohvegan
Habe ich auch schon öfter selbst gemacht. Ist wirklich nicht schwer
Heute ist es endlich soweit! – Ja WAS, werdet ihr euch jetzt fragen: Ich habe mich nun mit großer Vorfreude und Eifer an den Versuch selbst roh-vegane Schokolade zu machen herangetraut. Eigentlich war es gar nicht schwierig, denn als ich im Frühjahr auf einer Rohkost-Messe war, habe ich ein wunderschönes, mit Liebe gestaltetes „Schoko-do-it-yourself – alles-was-du-brauchst-ist-schon-dabei-Päckchen“ gekauft, das ich nun endlich ausprobieren wollte! Und ich habe auch einen guten Anlass dazu: denn heute bin ich zu einem Geburtstagsbrunch eingeladen, und die schönsten Tafeln und leckersten Täfelchen dürfen vom Gaumen des Geburtstagskindes und aller Gäste verkostet werden! Also habe ich meiner Kreativität mal wieder freien Lauf gelassen, meine Lieblingsschürze umgebunden und die Ärmel hochgekrempelt…
Aber ganz von Anfang an, denn etwas Vorbereitung hatte ich dann doch, denn viele der schönen farblichen Früchte und Kräuter mit denen ich die Schokoladentafeln
und -Formen verziert und geschmacklich modifiziert habe, habe ich schon vorher in meinem…
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