Glutenfreie Mocha Schokoladenchip- Muffins

(ergibt 9 Muffins)

Xanthan kann in Naturkostläden gefunden werden.

  • 120 g braunes Reismehl
  • 100 g Glutenfreie Haferkleie
  • 3 Esslöffel Tapioca Mehl
  • 1 Teelöffel Xanthan
  • 225 g Zucker
  • 40 g Kakaopulver
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 240 ml kalter Kaffee
  • 1 Teelöffel Glutenfreies Vanilleextrakt
  • 80 ml Rapsöl
  • 1 Teelöffel Apfelmostessig
  • 80 g vegane Schokoladenchips

Heize den Ofen auf 180 Grad vor. Gebe das Reismehl, die Haferkleie, das Tapioca Mehl, das Xanthan, den  Zucker, das Kakaopulver, das Backpulver und das Salz in einer großen Schüssel, und mische es gründlich mit einer Gabel oder einem Schneebesen. In einer anderen Schüssel werden der Kaffee mit dem Vanilleextrakt, dem Öl und dem Apfelmostessig zusammengegeben. Vermenge dann die nassen mit den trockenen Zutaten.

Rühre die Schokoladenchips ein und gebe den Muffinteig in Muffinpapier oder leicht eingeölte Muffinformen. Fülle die verbleibenden Formen mit ein paar Esslöffeln Wasser. Backe den Teig für circa 25 Minuten oder bis ein Zahnstocher sauber rauskommt.

  • Kalorien pro Muffin : 318
  • Kohlenhydrate : 53 g
  • Natrium : 282 mg
  • Fett : 12 g
  • Proteine : 4 g
  • Ballaststoffe : 4 g

Vleischbällchen Fondue

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Zu den Vleischbällchen:

Die bestehen aus 250g Sojagranulat, in 500ml aufgekochter Gemüsebrühe eingeweicht, nach dem Abkühlen durchgeknetet mit 5 fein gehackten Zwiebeln, 5 gepressten Knoblauchzehen, Semmelbröseln, Kartoffelstärke, Petersilie, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Senf und Sojasauce. Genaue Mengenangaben kann ich da nicht machen. Das war alles pi mal Auge und Geschmack. Ich habe immer mal eine kleine Kugel geformt und in der Pfanne gebraten um zu schmecken.

Der Bierteig:

240 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 1 Tl Salz, 1/4 Tl Pfeffer, 1 Flasche (330 ml) Bier. Ich habe Pils genommen, kann aber variiert werden.

Das Fondue war ein reines (Pflanzen)Fett Fondue, wie die Omnis es zu Fleisch nutzen. Es war richtig genial, das Gemüse in den Bierteig zu tauchen und es dann im Fett zu „frittieren“ Sooo lecker!

Den Baum habe ich mit gefühlten 5000 Zahnstochern auf eine Ananas gesteckt, bzw. auf den oberen Teil habe ich den Strunk des Blumenkohls gesteckt und alles etwas in eine „Tannenform“ geschnitten.
Den Blumenkohl und Broccoli habe ich ein paar Minuten vorgekocht, da er beim frittieren sonst zu roh geblieben wäre.

Dazu gab es verschiedene Saucen und Brot bzw. Vollkornbaguettes.

Ein Vestmahl!

Kichererbsen-Rührei

Etwas anspruchsvoll in der Zubereitung (wie ich finde) aber dafür auch sehr lecker

Vegan Corner

Ich vermisse vermisste manchmal den Genuss von Rührei – speziell zu Kartoffeln und „Rahm“spinat (TK-Blattspinat mit Zwiebeln angebraten und mit Hafersahne abgelöscht – anschließend noch mit Salz, Pfeffer, etwas Agavendicksaft und Muskat abgeschmeckt. Viel besser als das TK-Original!). Auf Wunsch der Tochter kam das gestern mal wieder auf den Tisch. Jedesmal frage ich mich dabei, wie ich einen würdigen Ersatz für das Rührei schaffen könnte – ohne Tofu. Ich habe das allseits beliebte Tofu-Scramble zwar noch nicht zu kochen gewagt, aber irgendwie juckt’s mich auch nicht danach. Tofu „pur“ ist einfach nicht mein Ding.

Gestern nachmittag habe ich mich also mal schlau gegoogelt – und siehe da, beim Lesen meiner Reader-Einträge kommt mir mal wieder ein sehr nützlicher und wie bestellter Beitrag von Churchofseitan entgegen gerollt! Dort wurde doch tatsächlich ein Rührei aus Kichererbsenmehl gezaubert. Das kam mir gar nicht so seltsam vor, nachdem ich zum Brunch vor einigen Monaten…

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Sauce Hollandaise

Zutaten

  • 60 g Margarine
  • 1 Päckchen (250 ml) Hafercuisine
  • 1 TL Senf
  • Zitrone
  • Salz
  • Stärkewasser zum Binden

Zubereitung

  • 60 g Margarine mit der Hafercuisine und dem Senf unter Rühren aufkochen lassen
  • Mit Salz und Zitrone abschmecken
  • Mit Stärkewasser die Sauce abbinden

Ergibt ca. 300 ml leckere Sauce für Spargel, Broccoli, Blumenkohl, uvm.

Choko-Krossies

Go veg!

hmmm…

Auf die Idee bin ich durch meine liebe Freundin Michi gekommen.
Vielen Dank an dieser Stelle ♥

Dieses Rezept ist so einfach und die Krossies so lecker–man vermisst gar nichts.. 😉

Ich mag sie am liebsten mit Kokosflocken!

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Zutaten:

  • 600g dunkle Kuvertüre (habe die von Rewe genommen)
  • 400g Corn Flakes (habe welche aus dem Bioladen–ungesüßt genommen)


Bei Bedarf kann man auch Kokosflocken, geröstete Mandelstifte, Rosinen, etc  untermengen.

Zubereitung:

Die Kuvertüre in eine Auflaufform legen u bei kleinster Stufe, aber max. 75C°, in den Ofen stellen. Ruhig ab und an mal aufmachen. Die Schoki darf nicht zu heiß werden. Bis die Schoki geschmolzen ist, dauert es ca 10-20Min. Je nach Ofen. Am besten immer mal nachschauen 😉

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In der Zwischenzeit ein Tablett o.ä. mit Backpapier oder Alufolie auslegen.

Wenn die Schoki geschmolzen ist die Flakes (und evt die anderen leckeren Zutaten) untermischen und alles verrühren bis alle Flakes mit Schoki…

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Ein „gscheids“ Börek

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Eine Zeit lang habe ich in Wien studiert.

Und da des Abends/Nachts auch das ein oder andere Bierchen genossen.

Auf dem Heimweg habe ich mir manchmal noch ein Spinatbörek reingepfiffen…an einem Dönerstand, der -glaub ich- die ganze Nacht aufhatte (undenkbar in der netten, bayrischen Kleinstadt, in der ich jetzt abhänge)

Es war ziemlich gut, das Börek…allerdings nicht vegan.

Vegan habe ich das nie richtig hinbekommen.

Entweder zu trocken oder mit komischem Tofu drin…

Jetzt hab ichs.

So (ähnlich) schmeckte das in der Burggasse früh um 4:

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1 Packung YufkaTeig (die Dreiecke)

auspacken und in ein feuchtes Handtuch einpacken.

1 Zwiebel, feingehackt

2 Knoblauchzehen, fein gehackt

in etwas Olivenöl kurz glasig anschwitzen.

600 g TK- Blattspinat dazu.

Deckel drauf und auf mittlerer Hitze auftauen lassen.

Dann den Deckel runternehmen und köcheln lassen bis fast die ganze Flüssigkeit verdampft ist.

Mit Salz, Pfeffer einem halben TL Kreukümmel,

1 EL Tahin, und

Saft…

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Teufelskartoffeln aus „La Veganista“

Go veg!

Heute habe ich ein Rezept aus „La Veganista“ nachgekocht. Und zwar die Teufelskartoffeln. Dieses Rezept hat mich schon die ganze Zeit angelacht! Es ist super einfach und sehr lecker. Man kann es als Beilage essen oder auch als Hauptspeise. Das Basilikumpesto habe ich ebenfalls selber gemacht.

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Zutaten für 2 Personen:

  • 500gr Kartoffeln
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1Bnd Ruccula
  • 2Tl Tomatenmark
  • 1Tl Paprika Edelsüß
  • 1/2Tl Cayennepfeffer
  • Salz, Pfeffer
  • Kokosöl
  • Basilikum (1Bnd)
  • 1Knoblauchzehe
  • 80ml Olivenöl
  • 50gr Pinienkerne

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und 10 Minuten vorkochen. Die Kichererbsen in ein Sieb gießen und mit Wasser abspülen. 2Tl Tomatenmark mit 2El Wasser, Paprika und Cayenne vermengen. Die Kichererbsen kann man schon damit verrühren.

Den Ruccula putzen, waschen und etwas zerrupfen.

Das Basilikum ebenfalls verlesen, putzen und waschen. Trocken schütteln oder tupfen. Die Pinienkerne rösten. Zusammen mit dem Olivenöl, Knoblauch, Salz und Basilikum in ein Rührgefäß füllen und mit dem Pürierstab, bzw Mixer…

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Quick and easy: Veganes Pad Thai mit Erdnussbutter

Oh, wie yummi!

2014-06-20 21.22.13„Bloß kein unnötiger Stress“, war meine Devise für die diesjährige Vorweihnachtszeit. Und wenn man Zeit zum Geschenke kaufen benötigt, dann steht man eben weniger lange in der Küche. Man muss sich ja nicht unnötig hetzen, oder? Das heißt aber noch lange nicht, dass es dann Ravioli aus der Dose oder eine schnödes belegtes Brot geben muss – nein, denn auch in kurzer Zeit kann man durchaus etwas Brauchbares auf den Teller zaubern.

Zum Beispiel ein veganes Pad Thai mit Mungbohnenkeimlingen, Mini Pak Choi, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Thaibasilikum. Den besonderen Pfiff und „Yummi-Faktor“ gibt hier die Erdnussbutter.

Ihr braucht:

  • Breite Reis- oder Weizennudeln aus dem Asialaden
  • Thaibasilikum
  • Mungbohnenkeimlinge
  • Frühlingszwiebeln
  • Knoblauch
  • Sojasoße
  • Erdnussbutter
  • Sesamöl
  • Limette
  • ggf. Erdnüsse

Und so geht es:

  • Knofi und Zwiebeln klein schneiden
  • Nudeln sehr bissfest kochen, abschrecken und beiseite stellen

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  • Knoblauch in Wok oder Pfanne kurz anrösten
  • Nudeln dazu und 2-3 Minuten braten

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  • Pak Choi und Frühlingszwiebeln in feine…

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Apfelmost Walnuss Muffins

(für 12 Muffins)

Apfelmost und Backpulver machen diese Muffins leicht und süß. Du kannst nach Wunsch statt Kardamom auch Zimt verwenden.

1 Esslöffel gemahlene Leinsamen
3 Esslöffel Wasser
240 g Vollkornpaniermehl oder ungebleichtes Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel gemahlener Kardamom
1/4 Teelöffel Salz
115 g Zucker
250 ml Apfelmost
125 ml Rapsöl
1 großer Apfel, entkernt und gewürfelt
15 g geröstete gehackte Wal- oder Pecannüsse (optional)

Heize den Ofen auf 200 Grad vor. Öle 12 Muffinformen ein oder lege sie mit Muffinpapier aus.
Mische die Leinsamen mit dem Wasser, bis es dick und schaumig ist. Stelle es auf die Seite.
In einer mittelgroßen Schüssel schüttet man Mehl, Backpulver, Kardamom, Salz und Zucker zusammen.
In einer anderen Schüssel werden mithilfe eines Schneebesen die Leinsamenmischung, der Apfelmost und das Öl gründlich vermischt.
Füge den Apfel und die optionalen Nüsse zu der Mehlmischung hinzu, dann gebe die Apfelmost-Öl-Leinsamen Mischung bei und mische es nur genug, dass sich ein ordentlicher Teig bildet.
Achte darauf, es nicht zuviel zu mischen.
Die Konsistenz sollte irgendwo zwischen einem rieselfähigem Kuchenteig und einem dicken Keksteig sein. Nun fülle den Teig in die Muffinformen.
Backe die Muffins für 25 Minuten oder bis die Oberfläche leicht gebräunt ist.
Drücke leicht auf die Muffinoberfläche oder führe den Zahnstocher-Test durch, um sicher zu gehen, dass die Muffins fertig sind.

Kalorien pro Muffin : 192
Kohlenhydrate : 25 g
Natrium : 155 mg
Fett : 10 g
Proteine : 2 g
Ballaststoffe : 2 g

(Alle Angaben sind Durchschnittswerte ohne Gewähr)

Blaubeer Maismehl Muffins

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(für 12 Muffins)

Zum Ausgleich der süßen Beeren kann man einen Hauch Zitrone verwenden. Benutze frische oder gefrorene Beeren, aber denke dran, dass gefrorene Beeren den Teig verfärben. Für die Zitronenschale raspelt man eine unbehandelte Zitrone mit einer Käsereibe mit sehr feinen Löchern oder einem Raspler.

1 Esslöffel gemahlene Leinsamen
3 Esslöffel Wasser
250 ml Vegane Milch (Soja,Reis,Mandel)
1 Teelöffel Zitronensaft
120 g ungebleichtes Mehl
120 g Maismehl
3/4 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel frisch geriebene Zitronenschale
1/4 Teelöffel Salz
170 g Zucker
125 ml Rapsöl
100 g Blaubeeren

Heize den Ofen auf 200 Grad vor. Öle 12 Muffinformen ein oder lege sie mit Muffinpapier aus.
Mische die Leinsamen mit dem Wasser, bis die Mischung dick und schaumig ist und stelle sie zur Seite.
In einer kleinen Schüssel gibst du Zitronensaft und die vegane Milch zusammen und stellst es ebenfalls auf die Seite.
Mische das Mehl, Maismehl, Backpulver, Zitronenschale, Salz und Zucker in einer mittelgroßen Schüssel. Möglichst so, dass keine kleinen Klumpen vom Backpulver zurückbleiben.
In einer anderen Schüssel vermischt man dann mit einem Schneebesen die Milchmischung, Leinsamenmischung und das Öl gründlich.
Füge die Blaubeeren zu der Mehlmischung bei und gebe nun die Milchmischung hinzu und mische es so lange, dass sich ein ordentlicher Teig bildet, aber mische es nicht zu lange.
Die Konsistenz sollte irgendwo zwischen einem rieselfähigem Kuchenteig und einem dicken Keksteig sein – nicht zu dünn und nicht zu dick. Fülle ihn nun in die Muffinformen.
Backe die Muffins für 25 Minuten oder bis die Oberfläche leicht gebräunt ist.
Drücke leicht auf die Muffinoberfläche oder führe den Zahnstochertest durch, um sicher zu gehen, dass die Muffins fertig sind.

Kalorien pro Muffin : 232
Kohlenhydrate : 33 g
Natrium : 136 mg
Fett : 10 g
Proteine : 3 g
Ballaststoffe : 2 g

(Alle Angaben sind Durchschnittswerte ohne Gewähr)