Easy cheesy vegan Cake

Wow, der erste wirklich leckere Käsekuchen auf meinem Teller.

Go veg!

Dieses Rezept geistert auch schon seit langem im Internet und ich möchte das denen nicht vorenthalten, die es noch nicht kennen. Es ist nämlich der einfachste vegane Käsekuchen, den ich bisher kenne. Und er schmeckt auch noch ganz vorzüglich! 🙂 In der kleinen Form eignet sich der Kuchen ganz hervorragend für einen kleinen Haushalt oder wenn mal ganz spontan eine Freundin vorbeischaut.

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Zutaten für eine kleine Backform:

  • ca. 7 vegane Kekse (ich nehme Spekulatius)
  • 1 Block vom Kokosfett (Tafel) (ca. 50gr)
  • 1 Pck. Cremoso Zitronenkuchen
  • 1 Pck. Vanillepudding
  • 2 El Zucker oder eine andere Süße (wer es nicht so süß mag kann das auch weglassen!)
  • wer mag kann noch Blaubeeren o.ä. nehmen

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Zubereitung:

Zuerst einmal die Kekse kleinbröseln. Das funktioniert gut, wenn man die Kekse in eine Tüte packt und dann mit dem Nudelholz darüber rollt. Man kann z.B. alte Brottüten nehmen.

Das Kokosfett in einem kleinen Topf auf kleiner…

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Veganer Apfelkuchen mit Zimtstreuseln und Sahne

Ich liebe Apfelkuchen. Tolles Rezept, mein Kompliment!

Go veg!

Diesen Kuchen gab es bereits letzte Woche. Das war mein erster Apfelkuchen den ich je gemacht habe. Er hat sehr gut geschmeckt. 🙂 Vorallem warm mit etwas Sahne. mmmhhhh.. 🙂 Wie gerne hätte ich jetzt ein Stück.. 😉

Gefunden habe ich das Rezept bei Chefkoch.

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Zutaten für eine große Springform:

  • 205gr Margarine
  • 350gr Mehl
  • 6El Zucker o.ä.
  • 1pck Vanillezucker
  • etwas Backpulver
  • 60ml Wasser
  • 2Tl Zimt
  • 750gr Äpfel
  • 2El Apfelmus
  • Fett für die Form
  • vegane Schlagsahne (Sojatoo oder Schlagfix)
  • 1-2El Zucker od Agavendicksaft
  • 1Pck Sahnesteif

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Zubereitung:

200gr Mehl mit 2El Zucker, dem Vanillezucker und etwas Backpulver gut vermengen. 125gr Margarine mit dem Wasser und der Mehlmischung verkneten bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig in Folie wickeln und für mind. 1Std in den Kühlschrank stellen.

Das restliche Mehl (150gr), den restlichen Zucker (4El), Zimt und 80gr Margarine zu Streuseln verkneten. Je länger man knetet umso größer werden die Streusel. Bei Bedarf…

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Pico de Gallo

(ergibt ca. 2 ½ Tassen)

In den Vereinigten Staaten ist Pico de Gallo als Salsa bekannt. Diese Version nutzt frisches Gemüse, was es viel besser macht als aus dem Glas. Pico de Gallo schmeckt mit Maischips, Tacos und Burritos großartig.

3 Tomatenhälfte
1 kleine Zwiebel
½ grüne Paprika
100 g Koriander
Schwarzer Pfeffer, Limettensaft, Salz und scharfe Sauce oder Chilli (optional)

Schneide die Tomaten, Zwiebel, grüne Paprika und Koriander. Gebe alle Zutaten in eine Schüssel und vermische sie gut. Dann kannst du, wenn gewünscht, schwarzen Pfeffer, Limettensaft, Salz und etwas um es zu schärfen wie scharfe Sauce oder Chilli zugeben.

Kalorien pro 2 El : 5
Kohlenhydrate : 1 g
Natrium : 1 mg
Fett : <1 g
Protein : <1 g
Ballaststoffe : <1 g

Shiitake-Tornados in Cashew Creme Sauce

(für 12 Kugeln oder 12 Portionen)

Dieses üppige Festmahl ist eine auffällige Darbietung auf dem Ferien Tisch.
Es ist eine gekrönte Vorspeise für neugierige Gaumen, weil die köstlich komplexen Aromen den Spaß der Herausforderung versteckter Zutaten präsentieren.

Tornados :
224 g Shiitake Pilze, Stiele entfernt und die Köpfe in Würfel geschnitten
1 gehackte Zwiebel
1 El Tamari
1 ½ Tl Estragon
180 ml Wasser
½ Tasse entkernte Kalamata Oliven
600 g gekochter Rundkorn Naturreis
225 g altmodische Haferflocken
70 g grob gemalene Walnüsse
¼ Tl Salz
Pfeffer
130 g schwarze oder normale Sesamkörner
12 Stängel frischer Rosmarin (Garnierung)
6 Cherry Tomaten, in Hälften geteilt (Garnierung)

Um die Tornados zu machen, heize erstmal den Ofen auf 180° vor. Nehme ein 44,5 x 31,5 cm gerahmtes Backblech mit Pergament und lege es beiseite. Gebe die Pilze, Zwiebel, Tamari und Estragon in eine große, tiefe Bratpfanne. Gebe Wasser hinzu und koche bei mittelhoher Temperatur mit häufigem Rühren für 10-12 Minuten, bis die Pilze gekocht und die Zwiebel weich und transparent sind. Gebe 1 oder mehr El Wasser bei Bedarf hinzu, falls es droht anzubrennen.
Gebe die Pilz-Masse in eine Küchenmaschine und gebe die Oliven dazu. Püriere es bis es glatt und cremig ist, stoppe zwischendurch um die Reste an der Maschine herunterzukratzen. Gebe die Masse in eine große Schüssel. Gebe dazu den Reis, die Haferflocken, die Walnüsse, Salz und Pfeffer und verrühre es gründlich. Schütte die Sesamkörner in eine mittlere Schüssel. Forme aus dem Pilzteig Bälle mit einem Durchmesser von ca. 4 cm. Rolle jeden durch die Sesamkörner um sie gut zu ummanteln. Platziere sie nun auf dem vorbereiteten Backblech und backe sie für 30 Minuten.

Cashew Creme Sauce

590 ml natrium-arme Gemüsebrühe
60 g ungesalzenes Tomatenmark
1-2 El Tamari
2 zerkleinerte Knoblauchzehen
½ Tl Knoblauchpulver
½ Tl Zwiebelpulver
½ Tl getrockneter Thymian
½ Tl getrockneter Majoran
Eine Prise Cayenne Pfeffer
59 g gemahlene Cashewnüsse
2 Tl Zitronensaft
Pfeffer

Um die Sauce zu machen, gebe die Gemüsebrühe, das Tomatenmark, Tamari, Knoblauch, Majoran und Cayenne Pfeffer in eine 2-Liter Saucenpfanne. Bring das ganze bei mittelhoher Temperatur zum kochen. Stelle dann auf mittlere Hitze und und lasse es 1-2 min köcheln.
Gebe nun die Cashews dazu, rühre das Ganze mit einem Schneebesen und koche es 4-5 Minuten, bis die Sauce etwas eingedickt ist. Die Sauce wird beim Stehen weiter eindicken.
Füge noch vor dem servieren Zitronensaft und Pfeffer hinzu.
Um es zu servieren, gebe einige Löffel der Sauce in eine große, tiefe Schüssel und arrangiere die Tornados darüber.
Zur Garnierung steckst du in jede Tomatenhälfte einen Rosmarien-Zweig und drückst dies in die Spitze der Tornados, so dass sie aufrecht stehen.

Notiz: Falls du es nicht sofort servierst, lagere die Tornados getrennt von der Sauce im Kühlschrank. Wärme sie in einem mit 180° vorgeheizten Ofen für 12-15 Minuten vor dem servieren auf. Erhitze die Sauce in einer Saucenpfanne über mittlerer Hitze für 4-5 Minuten.

Butternuss „butternut“, Rote Beete und Apfelsuppe

(ergibt 8-10 Tassen oder für 5-6 Personen)

Eine kleine Tasse von dieser federleichten Suppe ist eine leckere Vorspeise, während eine große Schüssel während der belebten Feriensaison genügt.

1 Butternuss „butternut“ (700-1000g), geschält und entkernt
2 kleine Rote Beete, geschält
850 ml Wasser
1 große Zwiebel, gehackt
1 große Karotte, gewürfelt
2 Sellerie, gehackt
350 ml Apfelsaft
2 Äpfel, geschält, entkernt und grob geraspelt
½ Tl Salz

Beilagen:
1 Prise geriebene Muskatnuss
160 g Maiskörner
50 g getrocknete Cranberrys (wahlweise)

Schneide den Kürbis und die Rote Beete in etwa 1,5 cm große Würfel und gebe sie in einen 8-10 Liter Topf mit 750 ml des Wassers. Decke den Topf ab und bringe das Wasser bei großer Temperatur zum Kochen. Koche es nun bei mittlerer Temperatur für 25 Minuten, bis der Kürbis und die Beete weich sind.
Koche währenddessen in einer großen Bratpfanne bei großer Hitze die Zwiebel, Karotte und Sellerie mit dem restlichen Wasser für 12-15 Minuten, bis das Gemüse sehr weich ist und beginnt braun zu werden.
Gebe einen oder mehr Esslöffel Wasser hinzu, so dass es nicht anbrennt.
Gebe nun die Zwiebel-Masse und den Apfelsaft in den Kochtopf mit dem Kürbis und der Roten Beete. Benutze einen Pürierstab um die Suppe im Kochtopf zu verarbeiten, oder gebe es portionsweise in einen Mixer.
Püriere, bis die Suppe glatt oder, je nach Wunsch, leicht klumpig ist und stoppe hin und wieder, um die Reste am Mixerrand herunterzukratzen. Gebe danach die Suppe wieder in den Kochtopf.
Gebe nun die geraspelten Äpfel und Salz dazu und mische es gut. Koche die Suppe bis sie simmert.
Serviere die Suppe in Schüsseln und gebe jeweils eine Prise Muskatnuss, zwei Esslöffel Mais und wenn gewünscht Cranberrys hinzu.

Kalorien pro Portion : 223
Kohlenhydrate : 58 g
Natrium : 291 mg
Fett : 1 g
Protein : 4 g
Ballaststoffe : 7 g

Ahorn Senf Dressing

(ergibt ca 500 ml) Pro Portion = 2 El

240 ml Wasser
60 ml frisch gepresste Zitronensaft
60 ml Ahornsirup
3 El Dijon Senf
2 El Reisessig
½ Tl Salz
¼ Tl Pfeffer
¼ plus 1/8 Tl Xanthan oder Guar

Gebe alle Zutaten in einen Mixer und mixe auf höchster Stufe für 1½ Minuten, sodass das Xanthan sich fein dicklich in das Dressing mischt und stoppe gelegentlich um die Reste im Mixer herunter zu kratzen. Schüttel es vor dem Verzehr noch einmal gut. Abgedeckt hält das Dressing im Kühlschrank bis zu zwei Wochen.

Kalorien pro 2 Tl : 18
Kohlenhydrate : 4 g
Natrium : 143 mg
Fett : < 1 g
Proteine : < 1 g
Ballaststoffe : < 1 g

Glutenfreie Banane Nuss Muffins

(ergibt 6 Muffins)

Das Hirsemehl karamellisiert sobald die Muffins gebacken werden. So sind sie auf raffinierte Weise süß und leicht und dennoch saftig.
Sie schmecken am besten wenn man sie direkt nach dem Backen isst.
Schaue nach den speziellen Zutaten wie Xanthan und alternativen Mehlen in der Backabteilung in Supermärkten, oder gehe in Naturkost- oder glutenfreie Läden für eine größere Auswahl.

120 g Hirsemehl
1 El Tapiocamehl
1 El Kartoffelmehl
1 Tl Xanthan
1 Tl Backpulver
2 El Rapsöl
190 g pürierte Banane
2 El frischer Zitronensaft
80 g Ahornsirup
115 g geröstete gehackte Pecan- oder Walnüsse

Heize den Ofen auf 190° vor und öle 6 Muffin Formen ein.
Stelle eine mittelgroße Schüssel bereit um Hirse, Tapioca und Kartoffelmehl mit Xanthan und Backpulver zu vermischen. Gebe in eine separate Schüssel das Öl, die Bananen, den Zitronensaft und den Ahornsirup. Gebe die Bananenmischung dann zu den trockenen Zutaten und mische es, bis es ein Teig ist. Gebe dann die gehackten Nüsse dazu und fülle den Teig mit Löffeln in die 6 Muffin Formen. Wenn du eine Muffin Form mit 12 Formen benutzt, gebe in die restlichen ein paar Esslöffel Wasser. Das hilft die Form zu balancieren, es garantiert, dass sich die Hitze verteilt und die Form nicht verzieht (das ist unnötig wenn du Gusseisen oder Silikon Formen benutzt). Backe für etwa 25 Minuten, oder bis ein Zahnstocher herauskommt ohne das Teig daran klebt. Lasse die Muffins 5 Minuten ruhen bevor du sie mit einem Messer herauslöst und abkühlen lässt.

Kcal pro Muffin : 251
Kohlenhydrate : 35 g
Natrium : 228 mg
Fett : 12 g
Proteine : 3 g
Ballaststoffe : 5 g

Papaja Apfel Avocado Zitronen Salat

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Zutaten

  • 1 reife Papaja in Würfel geschnitten
  • 1/2 Avocado in Würfel geschnitten
  • 1 Apfel in Würfel geschnitten
  • 1 TL einer frisch gepressten Zitrone

Zubereitung

  1. Alle Zutaten vermischen
  2. Servieren

Tipp: Am besten schmeckt’s mit einer richtig süßen Papaja

Der Salat schmeckt (durch den Zitronensaft) erfrischend und eignet sich daher besonders im Sommer.

Portionen: 2
Zubereitungszeit: 20 min.

P.S.: Die Kerne der Papaja brauchen nicht im Abfall zu landen. Sie sind sehr gesund und helfen auch gegen allerlei Wehwechen. Dazu können sie entweder frisch oder getrocknet gekaut werden oder die getrockneten Papajakerne in einer Pfeffermühle wie Pfeffer verwenden.

Buchempfehlung

PAPAYA – Heilen mit der Zauberfrucht · Ein ganzheitliches Gesundheitshandbuch

Glutenfreie Mocha Schokoladenchip- Muffins

(ergibt 9 Muffins)

Xanthan kann in Naturkostläden gefunden werden.

  • 120 g braunes Reismehl
  • 100 g Glutenfreie Haferkleie
  • 3 Esslöffel Tapioca Mehl
  • 1 Teelöffel Xanthan
  • 225 g Zucker
  • 40 g Kakaopulver
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 240 ml kalter Kaffee
  • 1 Teelöffel Glutenfreies Vanilleextrakt
  • 80 ml Rapsöl
  • 1 Teelöffel Apfelmostessig
  • 80 g vegane Schokoladenchips

Heize den Ofen auf 180 Grad vor. Gebe das Reismehl, die Haferkleie, das Tapioca Mehl, das Xanthan, den  Zucker, das Kakaopulver, das Backpulver und das Salz in einer großen Schüssel, und mische es gründlich mit einer Gabel oder einem Schneebesen. In einer anderen Schüssel werden der Kaffee mit dem Vanilleextrakt, dem Öl und dem Apfelmostessig zusammengegeben. Vermenge dann die nassen mit den trockenen Zutaten.

Rühre die Schokoladenchips ein und gebe den Muffinteig in Muffinpapier oder leicht eingeölte Muffinformen. Fülle die verbleibenden Formen mit ein paar Esslöffeln Wasser. Backe den Teig für circa 25 Minuten oder bis ein Zahnstocher sauber rauskommt.

  • Kalorien pro Muffin : 318
  • Kohlenhydrate : 53 g
  • Natrium : 282 mg
  • Fett : 12 g
  • Proteine : 4 g
  • Ballaststoffe : 4 g

Vleischbällchen Fondue

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Zu den Vleischbällchen:

Die bestehen aus 250g Sojagranulat, in 500ml aufgekochter Gemüsebrühe eingeweicht, nach dem Abkühlen durchgeknetet mit 5 fein gehackten Zwiebeln, 5 gepressten Knoblauchzehen, Semmelbröseln, Kartoffelstärke, Petersilie, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Senf und Sojasauce. Genaue Mengenangaben kann ich da nicht machen. Das war alles pi mal Auge und Geschmack. Ich habe immer mal eine kleine Kugel geformt und in der Pfanne gebraten um zu schmecken.

Der Bierteig:

240 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 1 Tl Salz, 1/4 Tl Pfeffer, 1 Flasche (330 ml) Bier. Ich habe Pils genommen, kann aber variiert werden.

Das Fondue war ein reines (Pflanzen)Fett Fondue, wie die Omnis es zu Fleisch nutzen. Es war richtig genial, das Gemüse in den Bierteig zu tauchen und es dann im Fett zu „frittieren“ Sooo lecker!

Den Baum habe ich mit gefühlten 5000 Zahnstochern auf eine Ananas gesteckt, bzw. auf den oberen Teil habe ich den Strunk des Blumenkohls gesteckt und alles etwas in eine „Tannenform“ geschnitten.
Den Blumenkohl und Broccoli habe ich ein paar Minuten vorgekocht, da er beim frittieren sonst zu roh geblieben wäre.

Dazu gab es verschiedene Saucen und Brot bzw. Vollkornbaguettes.

Ein Vestmahl!