Frühlingsgemüse aus dem Ofen mit Ananas — lieblingsmahl

Im August jammern wir meist schon über zu viel Sonne, im Juni aber genießen wir jeden Sonnenstrahl. Und das auch auf dem Teller.

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Kinder vegan ernähren – geht das? — Achtung, Pflanzenfresser!

Die Frage, ob man in der Schwangerschaft und in der Kindheit mit veganer Ernährung ebenfalls gut versorgt ist, taucht immer wieder auf meinem Blog auf. Für mich persönlich ist das Thema nicht so akut, zudem habe ich wirklich Respekt davor, denn wenn es nicht nur um das eigene Leben geht, sondern um ein zweites, ist […]

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Jackfrucht der neue vegane Fleischersatz?

Für und Wider von Fleischersatz

Das folgende Video inspirierte mich zu einer Recherche über diese Frucht. Was ich dabei herausfand kannst Du unterhalb des Videos nachlesen. Das Video habe ich nur als zusätzliche Information hier verlinkt.

 

Da die Jackfrucht im Durchschnitt nur 1,7% Eiweiß enthält, kann man hier sicher nicht von einem echten Fleischersatz sprechen. Ersetzt wird nur das Verlangen nach etwas, das wie Fleisch aussieht, schmeckt und sich auch so anfühlt. Andererseits ist es eine gesunde Frucht mit entsprechend wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Das alleine könnte schon Grund genug sein, hin und wieder eine Jackfrucht zu essen. Dazu muss sie allerdings reif sein, wodurch sie als Fleischersatz nicht zu verwenden ist. Denn nur die unreife Frucht hat die Struktur, Konsistenz und die Geschmacklosigkeit, die ein wenig an Fleisch erinnert. Mit den entsprechenden Gewürzen und Zubereitungsarten stellt sich beim Verzehr ein Gefühl von Hähnchenbrust ein.

Wer jedoch auf den gesunden Aspekt der Frucht abzielt, muss diese roh und in reifem Zustand genießen. Das hat dann mit Fleisch wirklich überhaupt nicht mehr zu tun.

Tofu-Käsekuchen mit Himbeeren

Da ich seit meiner Veganisierung vor sechs Jahren keinen Käsekuchen mehr gegessen habe, muss ich dieses Rezept unbedingt als nächstes aus probieren. Gefunden habe ich es bei der Albert-Schweizer-Stiftung (Link siehe unten in der Quellenangabe).

Zutaten

Für den Mürbeteig
180 g Mehl
100 g Margarine
75 g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Backpulver

Für die Füllung
1 kg Sojajoghurt Natur
200 g Naturtofu
250 g Margarine
200 g Zucker
100 g Speisestärke
2-3 EL Zitronensaft
2 Pck Vanillezucker oder 1/3 TL gemahlene Vanille
300 g Himbeeren, TK oder frische

Zubereitung

Für den Mürbeteig Mehl mit Zucker, Salz und Backpulver vermengen, kalte Margarine in Stückchen dazugeben und rasch zu einem Teig verkneten. Die Form damit auskleiden und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Für die Füllung Margarine schmelzen lassen. Naturtofu mit etwas Sojajoghurt pürieren, alle übrigen Zutaten außer Himbeeren zugeben und zu einer glatten und cremigen Masse verrühren.

Die Hälfte der Füllung auf den Boden gießen, die Himbeeren darauf verteilen und mit der anderen Hälfte der Füllung bedecken. Im vorgeheizten Backofen etwa 1 Stunde bei 175 °C (ohne Umluft) ausbacken. Der Tofu-Käsekuchen ist fertig, wenn er goldgelb ist und die Oberfläche sich trocken anfühlt. Am besten in der Form vollständig abkühlen lassen und dann mit einem scharfen Messer vom Rand  lösen.

Tipp

Sie können dieses Rezept für Tofu-Käsekuchen leicht zum Russischen Zupfkuchen umwandeln, indem Sie 1/4 mehr Mürbeteig zubereiten und ihm noch 2 EL Kakao zugeben. Statt Himbeeren in die Füllung zu geben, verteilen Sie abgerupfte Stückchen des Schokoladenmürbeteigs auf der Oberfläche der Füllung.

Quelle: http://vegan-taste-week.de/rezepte/kuchen-desserts/kaesekuchen-mit-himbeeren

Chili sin carne – chili con sojo

Chili ohne Fleisch – Chili mit Soja

Für mich das leckerste Chili überhaupt, das bestätigen auch immer alle Mitesser, ob vegan oder omnivor.

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Zutaten

  • 100g Sojagranulat + Wasser zum Einweichen bzw. etwa 300ml Gemüsebrühe
  • etwas Olivenöl
  • 1 Zwiebel gewürfelt
  • 1 rote Paprika gewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen gepresst
  • 1 großes Glas Kidneybohnen (waschen!)
  • 1 kleines Glas Mais
  • 1 großes Glas Tomatenstückchen
  • 4 EL Tomatenmark
  • 2 Möhren gewürfelt
  • Mayoran/Oregano/Thymian je nach Geschmack
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Pfeffer
  • 1 TL Paprikapulver (kann rosenscharf sein)
  • 1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
  • Chilipulver/Tabasco je nach Belieben und Schärfe

Zubereitung

  1. Sojagranulat gemäß Packungsanleitung aufkochen und ausquellen lassen
  2. Gewürfelte Zwiebel mit dem aufgequollenen Sojagranulat zusammen in Öl anbraten
  3. Möhren- und Paprikawürfel hinzugeben und kurz mit anbraten
  4. Gemüsebrühe, Kidneybohnen, Mais, Tomaten, Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Chili und Paprikapulver hinzugeben und mit Gewürzen abschmecken
  5. Das Ganze nun für mindestens 10 Minuten gut köcheln lassen, je länger, umso besser schmeckts nachher. Am besten sogar am nächsten Tag nochmal aufgewärmt.IMG_1824